Unsere Erwartungen an Rotorua wurden in vollster Weise erfüllt: Nette Leute, Maori Heimat, Geysire und vor allem Eiergestank.
Unser Plan war es eigentlich für eine Woche "work for accommodation" in einem Hostel zu machen (putzen und dafür kostenlos eine Unterkunft zu bekommen), die größten Attraktionen zu besichtigen und danach weiter zu reisen.Es kam dann allerdings doch etwas anders, als wir uns dachten!
Zuerst einmal ist "work for accommodation" eigentlich nur mit einem Aufenthalt von mindestens 3 Wochen möglich. Glücklicherweise durften wir "nur" für zwei Wochen arbeiten.
Das nächste Problem waren die viel zu überteuerten Aktivitäten. Geplant war ein Besuch zu den größten Geysiren, eine Wanderung durch den nahe gelegenen Urwald und eine Tour, bei der man die Maori-Kultur Neuseelands besser kennen lernt - allerdings wären wir dann insgesamt ca. 300$ ärmer gewesen.
So bestand die größte Zeit in Rotorua aus Arbeiten, Aufenthalt im Hostel (wegen des häufigen Regens) und gelegentlichem Feiern in der sogenannten "Lava-Bar".
Die Krönung war dann Isas Handyunfall, woraufhin wir schließlich den Aufenthalt in Rotorua (sehr zum Ärgernis unseres Chefs) abbrachen und uns zum "Fruit picking" nach Opotiki aufmachten.
Aufgrund der Arbeit im Hostel, ist dieses Foto das Einzige, was wir in Rotorua gemacht haben - Kürbis-Kichererbsen-Eintopf.
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